Wie jede Phase der Flow-Behandlung wirklich aussieht
Flow folgt einem klaren Weg: eine intensive Aktivierungsphase, eine schrittweise Reduktion, dann die Erhaltung.
Dein Headset kommt an. Du kannst noch am selben Tag beginnen.
Die meisten sind in 10 Minuten startklar. Die App führt Dich durch alles. Keine Klinikbesuche, kein Warten.
- 1Auspacken, Headset laden und die Elektrodenpads anbringen
- 2Lade die Flow App herunter und lege Dein Profil an
- 3Mach Deinen ersten wöchentlichen Symptom-Check (MADRS-s)
- 4Starte Deine erste 30-minütige Sitzung
Du findest Deinen Rhythmus.
Fünf 30-minütige Sitzungen pro Woche. Die meisten legen sie auf den Morgen beim Kaffee, den Abend auf dem Sofa oder den Nachmittag zu Hause. Die App erinnert Dich, verfolgt Deinen Fortschritt und hält Dich im Protokoll.
- 1Nimm Dir 5 Sitzungen vor. Die App plant sie für Dich.
- 2Wähle eine feste Uhrzeit und bleib dabei
- 3Wenn Du einen Tag verpasst, mach einfach dort weiter, wo Du aufgehört hast.
- 4Probiere zwischen den Sitzungen die verhaltenstherapeutischen Übungen
Hier spüren die meisten die Veränderung.
Nach fünfzehn Sitzungen reagieren Deine Nervenbahnen. Die meisten beschreiben ein allmähliches Aufhellen: Was unmöglich schien, fühlt sich wieder machbar an. Die Veränderung ist nicht immer dramatisch, aber sie ist messbar.
- 1Vergleiche Deinen dritten wöchentlichen Symptomwert mit dem ersten
- 2Achte auf kleine Veränderungen bei Antrieb, Schlaf oder Konzentration
- 3Ruhetage fühlen sich vielleicht weniger schwer an
- 4Die App reduziert bald vielleicht die Häufigkeit Deiner Sitzungen
Die Sitzungen werden weniger. Der Fortschritt bleibt.
Die Aktivierungsphase ist abgeschlossen. Von hier bis Woche 10 bist Du in der Stärkungsphase: drei Sitzungen pro Woche, um die neuen neuronalen Muster zu festigen. Die meisten empfinden diese Strecke als leichter, weil der Rhythmus sitzt und weil es ihnen schon besser geht.
- 1Die Sitzungen sinken von 5 auf 3 pro Woche
- 2Verfolge Deinen wöchentlichen Symptomwert weiter in der App
- 3Die verhaltenstherapeutischen Module vertiefen sich begleitend zu Deinen Sitzungen
- 4Der Fortschritt wird oft auch für Dein Umfeld sichtbarer
Die nächsten 6 bis 12 Monate zählen genauso.
Depression neigt dazu, wiederzukommen. Die ersten 6 bis 12 Monate nach Deiner ersten Behandlung sind das Zeitfenster mit dem höchsten Rückfallrisiko, wenn Dein Gehirn am ehesten in alte Muster zurückfällt. Flow in einem leichteren Rhythmus fortzusetzen, schützt den Fortschritt, den Du erreicht hast.
- 1Mach mit zwei 30-minütigen Sitzungen pro Woche weiter
- 2Behalte Deinen wöchentlichen Symptom-Check bei
- 3Bestelle bei Bedarf Ersatzpads nach (etwa alle 24 Sitzungen)
- 4Sich gut zu fühlen ist das Signal weiterzumachen, nicht aufzuhören. Genau dann ist das Rückfallrisiko am höchsten.
Rückfallprävention
Wie lange Du fortfährst, hängt von Dir ab.
Den meisten hilft es, Flow nach den ersten 10 Wochen noch 6 bis 12 Monate fortzusetzen. Wie lange genau, hängt von Deiner Geschichte mit der Depression und Deiner heutigen Situation ab. Beide Gruppen unten sind häufig, und Flow wirkt für beide.
Geringeres Rückfallrisiko
Höheres RückfallrisikoECHTE GESCHICHTEN
Von Menschen, die es erlebt haben.
Zwei Geschichten, in ihren eigenen Worten. Der ganze Verlauf der Behandlung und wie es aussieht, wenn die Veränderung nicht sofort kommt.
PRAKTISCHE FRAGEN
Was Menschen fragen, bevor sie anfangen.
Eine verpasste Sitzung wirft Deine Behandlung nicht aus der Bahn. Das Protokoll ist flexibel, es kommt auf die Beständigkeit über Wochen an, nicht auf Perfektion an einem einzelnen Tag. Die App hilft Dir, neu zu planen und im Plan zu bleiben.
Ja. Das Headset passt in eine Tasche, lädt per USB und funktioniert überall dort, wo Du bist. Viele nehmen es auf Reisen mit. Es gibt keinen Kliniktermin zu verschieben und kein Rezept zu erneuern.
Etwa 1 von 4 spürt bis Woche 3 keine klare Veränderung. Bei den meisten kommt sie in Woche 4 oder 5. Wenn Du am Ende Deiner 30 Tage überhaupt keine Veränderung bemerkst, ist genau dafür die Garantie da.
Du hast 30 Tage ab dem Tag, an dem Dein Headset ankommt, um es zu nutzen und zu entscheiden. Dieses Zeitfenster deckt die gesamte Aktivierungsphase ab. Wenn Flow für Dich nicht wirkt, schick das Headset zurück, und wir erstatten den vollen Kaufpreis. Ohne Rückfragen, ohne Abschlussgespräch.
Depression neigt dazu, wiederzukommen. In den ersten 6 bis 12 Monaten nach der ersten Behandlung ist das Rückfallrisiko am höchsten, wenn das Gehirn am ehesten in alte Muster zurückfällt. Flow in einem leichteren Rhythmus fortzusetzen, schützt den erreichten Fortschritt⁴. Die Empfehlung wurde von erfahrenen Fachleuten der Psychiatrie geprüft, darunter Professor Allan Young am King's College London.
Ja. Flow ist darauf ausgelegt, mit beidem zusammenzuwirken. In unserer Studie in Nature Medicine erzielte die Kombination mit Antidepressiva die stärksten Ergebnisse aller Gruppen. Wenn Du darüber nachdenkst, Deine Medikation zu ändern, kläre das vorab ärztlich ab.
Das Headset selbst gehört Dir, ohne Abo oder laufende Gebühren. Die einzigen laufenden Kosten sind die Ersatz-Elektrodenpads, die jeweils etwa 24 Sitzungen halten.
Besuche unsere vollständige FAQ-Seite oder schreibe an support@flowneuroscience.com.
77 % der Anwendenden erleben innerhalb von drei Wochen eine klinisch bedeutsame Verbesserung. Interner Real-World-Evidence-Datensatz von Flow (n=14.383, Stand April 2025); Verbesserung um ≥3 Punkte auf der MADRS-S.
57,5 % erreichen bis Woche 10 eine Remission; in Kombination mit Antidepressiva steigt die Remissionsrate auf 67 %. Woodham et al. (2024), Nature Medicine, randomisierte kontrollierte Studie (n=174; MADRS-Remission 57,5 %, p=0,002, NNT=4; Subgruppe unter antidepressiver Medikation 67 %). doi:10.1038/s41591-024-03305-y
Bei rund 95 % treten keine Nebenwirkungen auf; berichtete Nebenwirkungen sind mild und vorübergehend. Interne Sicherheitsdaten von Flow (n=40.000+, Stand Januar 2025).
Eine fortgesetzte Anwendung über 6 bis 12 Monate wird zum Schutz vor einem Rückfall empfohlen. In Studien wurde tDCS über 6 Monate ohne Veränderung der Nebenwirkungen angewendet; es sind keine langfristigen Gesundheitsrisiken bekannt. Fachliteraturübersicht der Flow-Evidenzbasis (2023); Bikson et al., systematische Übersicht (doi:10.1016/j.brs.2025.01.288).