Über 20 Jahre Forschung zeigen tDCS als sicher.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind selten, mild und vorübergehend.

Bei rund 95 % treten überhaupt keine Nebenwirkungen auf¹. Die etwa 5 %, bei denen sie auftreten, erleben milde, vorübergehende Effekte, die innerhalb von Stunden abklingen.

~95 %
keine Nebenwirkungen
Keine Nebenwirkungen (~95 %)
Mild, vorübergehend (~5 %)
~95 %
Keine Nebenwirkungen berichtet
  • Keine systemischen Nebenwirkungen
  • Keine Gewichtszunahme, Übelkeit oder Entzugserscheinungen
  • Keine Auswirkungen auf die sexuelle Funktion
  • Keine kognitiven Beeinträchtigungen
~5 %
Milde, vorübergehende Effekte
  • Leichte Rötung an der Elektrodenstelle
  • Kribbeln oder Jucken während der Sitzung
  • Gelegentlich leichte Kopfschmerzen
  • Vorübergehende Müdigkeit
Zertifizierungen und Sicherheitsbilanz

Zugelassen, geprüft und bewährt

Flow ist als Medizinprodukt reguliert, mit einer Sicherheitsbilanz, die durch Praxisdaten von über 60.000 Anwendenden gestützt wird.

Klasse IIa
CE-zertifiziertes Medizinprodukt
Als Medizinprodukt mit mittlerem Risiko nach EU-Recht eingestuft, dieselbe Kategorie wie Hörgeräte und Kontaktlinsen.
0+
Menschen, die Flow zu Hause angewendet haben
Keine schweren unerwünschten Ereignisse bei mehr als 60.000 Anwendenden zu Hause berichtet².
0+
Jahre klinischer Forschung zu tDCS
Zwei Jahrzehnte begutachteter Sicherheitsdaten. Bei Tausenden Studienteilnehmenden wurden keine schweren unerwünschten Ereignisse berichtet³.
Europas größtes Gesundheitssystem

Erprobt dort, wo die Anforderungen am höchsten sind.

Europas größtes öffentliches Gesundheitssystem, der NHS, setzt Flow über mehrere Versorgungsbereiche hinweg ein, von der Krisenversorgung bis zur perinatalen Versorgung. Eine wegweisende Zusammenarbeit und eine Blaupause dafür, wie weitere Gesundheitssysteme in Europa Flow integrieren können.

Krisenversorgung
Weniger Suizidgedanken in der NHS-Krisenversorgung
75 %
Rückgang der berichteten Suizidgedanken
Eine unabhängige NHS-Auswertung brachte die Anwendung von Flow mit einem Rückgang der berichteten Suizidgedanken um 75 % in Verbindung, wobei eine psychiatrische Einweisung vermieden wurde.
Primärversorgung
Von NHS-Hausarztpraxen als Alternative zu Medikamenten genutzt
NHS
Hausarztpraxen, die Flow in die Versorgung einbinden
NHS-Hausarztpraxen haben Flow als Alternative zu Antidepressiva angeboten, mit positivem Feedback der Behandelten und klinischer Akzeptanz.
Gemeindenahe psychiatrische Versorgung
Von gemeindenahen psychiatrischen Teams des NHS genutzt
CMHT
gemeindenahe Teams, die Flow zur Genesung von Depression nutzen
Gemeindenahe psychiatrische Teams des NHS nutzen Flow, um Menschen durch die Genesung von einer Depression zu begleiten, als praktikable, evidenzbasierte Behandlung.
Perinatal
Medikamentenfreie Option bei perinataler Depression
tDCS
angeboten in der perinatalen psychiatrischen Versorgung
Für alle, die während Schwangerschaft oder Stillzeit auf Medikamente verzichten möchten, bietet Flow eine medikamentenfreie Option, inzwischen in der perinatalen Versorgung des NHS im Einsatz.

Eignung

Ist Flow das Richtige für Dich?

Flow wird von den meisten Erwachsenen mit Depression gut vertragen. Hier erfährst Du, für wen es geeignet ist, wer es nicht verwenden sollte, wann Du vorab ärztlichen Rat einholen solltest und was zu tun ist, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt.

Flow ist für Erwachsene mit Depression gemacht.
Wenn Du 18 Jahre oder älter bist und eine Diagnose Depression hast, ob leicht, mittelschwer oder schwer, kann Flow für Dich infrage kommen. Es lässt sich allein anwenden oder zusätzlich zu Medikamenten und Therapie.
  • Erwachsene (18+) mit diagnostizierter Depression
  • Menschen, die auf Medikamente nicht angesprochen haben
  • Menschen, die Nebenwirkungen von Medikamenten vermeiden möchten
  • Menschen, die aktuell Antidepressiva einnehmen (Flow kann begleitend angewendet werden)
  • Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Bluthochdruck (Flow ist begleitend sicher anwendbar)
  • Neurodivergente Menschen und Menschen mit weiteren psychischen Erkrankungen neben der Depression
Flow ist nicht für alle geeignet
Verwende Flow nicht, wenn einer der folgenden Punkte auf Dich zutrifft. Dies sind strikte Gegenanzeigen auf Grundlage klinischer Sicherheitsleitlinien.
  • Hirnimplantate oder metallische Implantate im Kopf
  • Cochlea-Implantate
  • Implantierte Defibrillatoren oder Herzschrittmacher
  • Epilepsie oder Krampfanfälle in der Vorgeschichte
  • Unter 18 Jahren
Hol vorab ärztlichen Rat ein, wenn einer dieser Punkte zutrifft
Diese Situationen schließen Flow nicht automatisch aus, kläre den Start aber vorab ärztlich ab.
  • Du denkst darüber nach, Deine aktuelle Behandlung oder die Dosis Deiner Antidepressiva zu ändern
  • Du bist wegen Deiner Diagnose besorgt
  • Du bist schwanger, vermutest es, oder wirst während der Anwendung von Flow schwanger
  • Du hast aktuell Gedanken an Suizid oder Selbstverletzung
  • Du hast eine bipolare Störung
Flow ist kein Ersatz für professionellen ärztlichen Rat. Unser Team hilft Dir, wenn Du unsicher bist.
Pausiere, dann sprich mit jemandem.
Die meisten nutzen Flow ohne Probleme. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, pausiere und hol Dir Rückmeldung.
  • Milde Nebenwirkungen (Hautrötung, Kribbeln, kurze Kopfschmerzen oder leichte Müdigkeit): Sie klingen meist innerhalb von Stunden ab. Setze Deine Behandlung fort; bei vielen lassen diese Effekte mit der Zeit nach.
  • Anhaltende Beschwerden oder Symptome, die nicht innerhalb von ein bis zwei Tagen abklingen: Unterbrich Deine Behandlung und wende Dich an unser Support-Team unter support@flowneuroscience.com.
  • Verschlechterte Stimmung, zunehmende Angst oder neue Gedanken an Selbstverletzung: Unterbrich Deine Behandlung sofort. Wende Dich an Deine ärztliche oder psychotherapeutische Praxis. Wenn Du Dich in einer Krise befindest, wähle den Notruf 112 oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 (kostenlos, rund um die Uhr).
Unsicher?

Eignungstest starten

Sechs Fragen, drei Minuten. Wir sagen Dir, ob Flow wahrscheinlich gut zu Deiner Situation passt.

Dauert etwa 3 Minuten

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Sicherheit.

Die meisten Nebenwirkungen sind mild und kurz. Häufig sind Hautrötung, Kribbeln, gelegentliche Kopfschmerzen oder vorübergehende Müdigkeit. Sie klingen meist innerhalb von Stunden ab und lassen bei fortgesetzter Anwendung tendenziell nach. Wenn etwas anhält, unterbrich die Anwendung und wende Dich an unser Support-Team.

Ja. Flow wurde zusammen mit SSRIs und anderen Antidepressiva untersucht, ohne dass negative Wechselwirkungen berichtet wurden. Viele erzielen mit der Kombination bessere Ergebnisse. Ändere eine verordnete Dosis immer erst nach ärztlicher Rücksprache.

Hinter tDCS stehen mehr als 20 Jahre klinischer Forschung, ohne dass schwere unerwünschte Ereignisse berichtet wurden. Viele gehen zu einem Erhaltungsrhythmus von 2 bis 3 Sitzungen pro Woche über und setzen die Anwendung über Monate oder Jahre sicher fort.

Wenn Du unsicher bist, ob Flow für Deine Situation geeignet ist, mach den Eignungstest oder hol ärztlichen Rat ein. Du kannst auch unser Support-Team unter support@flowneuroscience.com anschreiben, und wir helfen Dir bei der Entscheidung.

In klinischen Studien wurde keine schwere Verschlechterung der Depression berichtet. Wenn Deine Stimmung absinkt, Du Dich ängstlicher fühlst oder während der Behandlung neue Gedanken an Selbstverletzung auftreten, unterbrich die Anwendung und wende Dich an Deine ärztliche oder psychotherapeutische Praxis. In einer Krise wähle den Notruf 112 oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.

[1]

Bei rund 95 % treten keine Nebenwirkungen auf; berichtete Nebenwirkungen sind mild und vorübergehend. Interne Sicherheitsdaten von Flow (n=40.000+, Stand Januar 2025).

[2]

Bei über 60.000 Anwendenden zu Hause wurden keine schweren unerwünschten Ereignisse berichtet. Interne Sicherheitsdaten von Flow.

[3]

In über 20 Jahren tDCS-Forschung wurden bei Tausenden Studienteilnehmenden keine schweren unerwünschten Ereignisse festgestellt; tDCS wird in klinischen Leitlinien mit Evidenzgrad A für die Behandlung von Depression bewertet. Bikson et al., systematische Übersicht (doi:10.1016/j.brs.2025.01.288); Fachliteraturübersicht der Flow-Evidenzbasis (2023).