Die Wissenschaft hinter Flow.

tDCS wird seit über 20 Jahren erforscht. Flow macht aus dieser Forschung eine 10-wöchige Behandlung für zu Hause bei Depression. Hier erfährst Du, was wir wissen und woher wir es wissen.

klinische Studien und Untersuchungen

0+

Jahre tDCS-Forschung

0+

Menschen haben Flow sicher genutzt

0+
Auf bewährter Wissenschaft

Neuroplastizität ist nichts Neues. Wir haben sie nur tragbar gemacht.

Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu verschalten, ist seit über 60 Jahren ein Kernthema der Neurowissenschaft. Flow nutzt sie, um Depression zu Hause zu behandeln, ohne Medikamente.
Kein neues Konzept
Neuroplastizität wird seit den 1960er-Jahren erforscht. Die Erkenntnis, dass sich das Gehirn umbauen kann, ist ein Fundament der modernen Neurowissenschaft.
Gut erforscht
Jahrzehnte an Forschung zeigen, wie Erfahrungen, Lernen und Therapie die Verschaltung des Gehirns verändern. Das Prinzip ist breit untersucht und anerkannt.
Grundlage vieler Therapien
Ob Verhaltenstherapie, TMS oder Antidepressiva: Die meisten modernen Depressionsbehandlungen wirken, weil sich das Gehirn verändern kann.
60+ Jahre Forschung
1960s
Neuroplastizität als Kernprinzip etabliert
2014
TMS erreicht Evidenzgrad A
2020
tDCS erreicht Evidenzgrad A
2024
Flows RCT in Nature Medicine veröffentlicht
77 % verbessern sich in 3 Wochen
2025
Flow überschreitet 55.000 Nutzende
Auf bewährter Wissenschaft

Neuroplastizität ist nichts Neues. Wir haben sie nur tragbar gemacht.

Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu verschalten, ist seit über 60 Jahren ein Kernthema der Neurowissenschaft. Flow nutzt sie, um Depression zu Hause zu behandeln, ohne Medikamente.

1900s
Placeholder
1960s
Neuroplastizität als Kernprinzip etabliert
2014
TMS erreicht Evidenzgrad A
2020
tDCS erreicht Evidenzgrad A
2024
Flows RCT in Nature Medicine veröffentlicht
77 % verbessern sich in 3 Wochen
2025
Flow überschreitet 55.000 Nutzende
Kein neues Konzept
Die Erkenntnis, dass sich das Gehirn umbauen kann, ist ein Fundament der modernen Neurowissenschaft.
Gut erforscht
Jahrzehnte an Forschung zeigen, wie Erfahrungen, Lernen und Therapie die Verschaltung des Gehirns verändern.
Grundlage vieler Therapien
Die meisten modernen Depressionsbehandlungen wirken, weil sich das Gehirn verändern kann.
DER MECHANISMUS

Wie aus Stimulation dauerhafte Veränderung wird.

tDCS regt die Neuroplastizität an. So summieren sich 30 Minuten am Tag zu dauerhafter Veränderung.

DER AUSGANGSPUNKT
Depression verlangsamt die Stimmungs-Schaltkreise des Gehirns.
Bei einer Depression arbeitet der präfrontale Kortex zu schwach. Die Signale, die Stimmung, Antrieb und klares Denken tragen, werden schwächer.
SANFTE AKTIVIERUNG
Flow stimuliert diese unteraktive Region.
Eine 30-minütige Sitzung leitet einen schwachen elektrischen Strom durch die Kopfhaut zum präfrontalen Kortex. Die Neuronen dort werden empfänglicher und feuern leichter.
NEUE VERBINDUNGEN ENTSTEHEN
Neuronen, die gemeinsam feuern, verbinden sich.
Wenn Neuronen wiederholt aktiv werden, bilden sie stärkere Verbindungen. Das ist Neuroplastizität. So lernt das Gehirn eine neue Fähigkeit oder erholt sich von einer Verletzung.
MUSTER VERSCHIEBEN SICH
Etwa in Woche drei spüren es die meisten.
Fünf Sitzungen pro Woche schaffen genug Wiederholung, damit sich neue Muster festigen. Das Gehirn pendelt sich auf einem gesünderen Grundzustand ein.
Stimmung und AntriebSchlafqualitätFokus und DenkvermögenAngstniveau
77 % berichten bis hierhin von einer deutlichen Verbesserung¹.
DIE VERÄNDERUNG BLEIBT
Die neue Verschaltung hält über die Behandlung hinaus an.
Drei Sitzungen pro Woche von Woche vier bis zehn verankern die neuen Muster. Das Gehirn hat die Arbeit der Neuverschaltung selbst geleistet.
Nach 10 Wochen sind 57,5 % frei von Depression².
90 % derjenigen, die ansprechen, sprechen auch sechs Monate später noch an.
Prefrontal cortex Stimmung Schlaf Fokus Angst

DER MECHANISMUS

Wie aus Stimulation dauerhafte Veränderung wird.

tDCS regt die Neuroplastizität an. So summieren sich 30 Minuten am Tag zu dauerhafter Veränderung.

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DER AUSGANGSPUNKT
Prefrontal cortex Mood Sleep Focus Anxiety
Depression verlangsamt die Stimmungs-Schaltkreise des Gehirns.
Bei einer Depression arbeitet der präfrontale Kortex zu schwach. Signale, die Stimmung, Antrieb und Fokus tragen, werden schwächer.
SANFTE AKTIVIERUNG
Prefrontal cortex Mood Sleep Focus Anxiety
Ein sanfter Strom reaktiviert die Region.
Eine 30-minütige Sitzung leitet einen schwachen Strom durch die Kopfhaut zum präfrontalen Kortex. Die Neuronen dort werden empfänglicher und feuern leichter.
NEUE VERBINDUNGEN ENTSTEHEN
Prefrontal cortex Mood Sleep Focus Anxiety
Neuronen, die gemeinsam feuern, verbinden sich.
Wiederholte Aktivierung baut stärkere Verbindungen auf. Das ist Neuroplastizität, derselbe Mechanismus wie beim Erlernen einer neuen Fähigkeit oder bei der Erholung von einer Verletzung.
MUSTER VERSCHIEBEN SICH
Prefrontal cortex Mood Sleep Focus Anxiety
Etwa in Woche drei spüren es die meisten.
Fünf Sitzungen pro Woche genügen, damit sich neue Muster festigen. Das Gehirn pendelt sich auf einem gesünderen Grundzustand ein.
77 % berichten bis hierhin von einer deutlichen Verbesserung.
DIE VERÄNDERUNG BLEIBT
Prefrontal cortex Mood Sleep Focus Anxiety
Die neue Verschaltung hält über die Behandlung hinaus an.
Drei Sitzungen pro Woche von Woche vier bis zehn verankern die Muster. Die Arbeit der Neuverschaltung ist getan.
90 % derjenigen, die ansprechen, sprechen auch sechs Monate später noch an.
Wegweisende klinische Studie
Nature Medicine
Die größte randomisierte kontrollierte Studie zu tDCS für zu Hause bei Depression
Veröffentlicht im Oktober 2024. Eine multizentrische, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 174 Erwachsenen mit einer schweren depressiven Störung. Sie bestätigte die Wirksamkeit von Flow allein und zusätzlich zu Antidepressiva.
Woodham, R.D., Selvaraj, S., Lajmi, N. et al.
Multizentrisch: King's College London, University of East London, UTHealth Houston
Von NICE geprüft und befürwortet
Zur vollständigen Studie
57 %
Remissionsrate
Wer Flow allein anwendete, erreichte deutlich häufiger eine Remission, also keine klinische Depression mehr, als unter Placebo.
67 %
Remission mit Kombinationstherapie
Zusammen mit Antidepressiva stieg die Remission auf 67 %, der höchste Wert aller Gruppen in der Studie.
4x
Höhere Chance, sich deutlich besser zu fühlen
Wer aktiv mit Flow behandelt wurde, hatte eine fast viermal höhere Chance auf eine deutliche Verbesserung als mit einem Placebo-Headset.
Warum diese Studie zählt
Klicke, um zu sehen, was diese Forschung zum Goldstandard macht.
Studiendesign
Doppelblind und placebokontrolliert
Weder die Teilnehmenden noch die Forschenden wussten bis zum Ende der Studie, wer echte Stimulation erhielt.
Warum das zählt
Das stärkste Design in der klinischen Forschung. Es schließt Placeboeffekt und Verzerrung aus, weshalb Behörden und Fachzeitschriften den Ergebnissen vertrauen.
Doppelblind und placebokontrolliert
Integrität
Vorab registrierte Methodik
Bevor die Studie begann, legte das Team öffentlich fest, was es messen würde und wie. Das Protokoll wurde bei ClinicalTrials.gov hinterlegt.
Warum das zählt
Die Vorab-Registrierung verhindert, dass nachträglich nur die günstigen Ergebnisse herausgepickt werden. Die meisten Consumer-Gesundheitsprodukte verzichten darauf.
Vorab registrierte Methodik
Forschungsumfang
Multizentrisch an 3 Einrichtungen
Durchgeführt am King's College London, an der University of East London und an der UTHealth Houston.
Warum das zählt
Multizentrische Studien zeigen, dass eine Behandlung über verschiedene Bevölkerungsgruppen und Behandelnde hinweg wirkt. Ergebnisse aus nur einem Zentrum lassen sich oft nicht reproduzieren. Diese schon.
Multizentrisch an 3 Einrichtungen
Veröffentlichung
Veröffentlicht in Nature Medicine
Eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften der Welt. Sie nimmt nach strenger Begutachtung rund 8 % der Einreichungen an.
Warum das zählt
Eine Veröffentlichung auf diesem Niveau bedeutet, dass die Studie die unabhängige Begutachtung durch Fachleute bestanden hat. Das ist der Unterschied zwischen einer Pressemitteilung und anerkannter Wissenschaft.
Veröffentlicht in Nature Medicine
Befürwortung
Von NICE geprüft und befürwortet
Das National Institute for Health and Care Excellence prüfte die Evidenz und befürwortete tDCS für den Einsatz im NHS.
Ihr Fazit
NICE setzt den Maßstab dafür, was der NHS übernimmt. Die Befürwortung bedeutet, dass die Evidenz stark genug ist, um Entscheidungen im britischen Gesundheitswesen zu prägen.
Von NICE geprüft und befürwortet
Vergleich
Derselbe Maßstab wie bei der Arzneimittelzulassung
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte, multizentrische Studien sind das Design, mit dem auch Antidepressiva und andere verschreibungspflichtige Medikamente geprüft werden.
Im Kontext
Die meisten Wellness-Produkte für zu Hause werden in einarmigen Pilotstudien oder Nutzerbefragungen getestet. Flow hat denselben Maßstab erfüllt wie die Medikamente, die es manchmal ersetzt.
Derselbe Maßstab wie bei der Arzneimittelzulassung

DIE ERGEBNISSE, DIE ZÄHLEN

Eine RCT, Praxisdaten und über 20 Studien. Drei Ergebnisse, die zählen.

Aus unserer Nature-Medicine-Studie, aus Praxisdaten und aus über 20 weiteren Studien zeichnen sich drei Ergebnisse ab, die für die Menschen mit Flow am wichtigsten sind.

Woodham et al. Nature Medicine 2024.
Wirksam als Monotherapie bei Depression
Nach 10 Wochen waren 48,6 % der Menschen, die Flow allein anwendeten, frei von Depression, gegenüber 11,3 % unter Placebo.
Woodham et al. Nature Medicine 2024.
Noch wirksamer in Kombination mit SSRI
In Kombination mit Antidepressiva waren nach 10 Wochen 67,1 % frei von Depression, gegenüber 42,9 % unter Placebo mit Antidepressiva.
PRAXISDATEN · N=60,000+
Die meisten erleben keine Nebenwirkungen
Bei über 60.000 Menschen berichten weniger als 5 % von Nebenwirkungen. Wenn doch, sind sie mild und vorübergehend, meist ein leichtes Kribbeln an der Elektrodenstelle, das innerhalb von Stunden abklingt.
DIE BREITERE FORSCHUNG

Eine Studie macht noch keine Behandlung. Jahrzehnte der Forschung schon.

Nature Medicine ist das jüngste Kapitel, nicht das ganze Buch. tDCS wird seit über 20 Jahren erforscht, in Meta-Analysen, direkten Vergleichen und großen Sicherheitsübersichten.

META-ANALYSE
tDCS übertrifft Placebo über 23 Studien hinweg
1.092
Behandelte in 23 randomisierten kontrollierten Studien
Eine Meta-Analyse von 2020 bündelte Daten aus 23 randomisierten kontrollierten Studien und bestätigte, dass tDCS depressive Symptome deutlich stärker senkt als eine Scheinstimulation (Placebo).
LANGZEITSICHERHEIT
Keine schweren unerwünschten Wirkungen über 33.000 Sitzungen
33.000
tDCS-Sitzungen auf unerwünschte Ereignisse geprüft
Eine Sicherheitsübersicht, die Daten von über 1.000 Anwendenden aus 33.000 tDCS-Sitzungen bündelte, fand keine schweren unerwünschten Ereignisse. Nebenwirkungen waren, sofern berichtet, mild und vorübergehend. Einer der größten Sicherheitsdatensätze des Feldes.
FACHKONSENS
Evidenzgrad A für die Behandlung von Depression
Evidenzgrad A
die höchste Evidenzbewertung in klinischen Leitlinien
Die International Federation of Clinical Neurophysiology prüfte die gesamte verfügbare tDCS-Forschung und vergab Evidenzgrad A für die Behandlung von Depression, die höchste Bewertung, die sie vergibt. Derselbe Maßstab gilt für etablierte medizinische Behandlungen.
BEHANDLUNGSVERGLEICH
In der Wirksamkeit mit TMS vergleichbar
BMJ
systematische Übersicht und Netzwerk-Meta-Analyse
Eine systematische Übersicht im BMJ, einer der weltweit führenden medizinischen Fachzeitschriften, ergab, dass tDCS klinisch bedeutsame Verbesserungen bei Depression bewirkt, in der Wirksamkeit vergleichbar mit TMS, der etablierten klinischen Behandlung.

VON FACHLEUTEN GENUTZT

Die Wissenschaft ist das eine. Ob sie in der Praxis tatsächlich eingesetzt wird, das andere.

Du brauchst kein Rezept und keine Überweisung, um Flow zu nutzen. Doch in ganz Großbritannien und Europa binden Praxen, Psychiatrie und öffentliche Gesundheitssysteme Flow in die Behandlung von Depression ein.

  • NHS-Partnerschaft in GroßbritannienSechs NHS-Trusts setzen Flow ein und veröffentlichen jeweils ihre eigenen Ergebnisse. Von der Krisenversorgung bis zur perinatalen psychischen Gesundheit binden NHS-Behandelnde Flow zusätzlich zu Therapie und Medikamenten ein.
  • Ein wachsendes Netzwerk aus BehandelndenÜber 400 Kliniken und Praxen aus Psychiatrie, Psychotherapie und Allgemeinmedizin in Großbritannien und Europa empfehlen Flow, manche als Behandlung der ersten Wahl, andere zusätzlich zu Antidepressiva und Therapie.
  • Im Austausch mit öffentlichen GesundheitssystemenWir arbeiten mit Gesundheitsministerien und Behörden daran, tDCS als anerkannten, erstattungsfähigen Behandlungsweg in den öffentlichen Gesundheitssystemen Europas zu etablieren.
Aus dem Gesundheitswesen?
Flow für Fachkreise

Was die Fachwelt sagt

Empfohlen von führenden Forschenden und Behandelnden

Flow wird von über 400 Kliniken und Praxen in ganz Europa empfohlen, von der Psychiatrie im NHS bis zur neurowissenschaftlichen Forschung. Einige Stimmen daraus liest Du hier.

Dr. Mark McConnochie
Facharzt für Psychiatrie, NHS
„Flow ist ein großartiges Werkzeug, um Menschen mit Depression sicher und wirksam zu einer schnelleren Genesung zu verhelfen. Die Rückmeldungen der Behandelten und unseres Teams waren überwältigend positiv."
Dr. Azhar Zaraf
Allgemeinmediziner, NHS
„Flow ist bei den Menschen in unserer Praxis beliebt geworden. Diese positive Resonanz sagt viel über die Wirksamkeit und die Zufriedenheit mit Flow aus."
Prof. Alex O'Neill-Kerr
Facharzt für Psychiatrie, NHS
„Neuromodulationsverfahren wie tDCS und TMS bieten eine alternative und wirksame Behandlung für die Gruppe von Menschen, die sich mit Medikamenten nur sehr schwer behandeln lässt."
Elena Touroni
PhD, Klinische Leitung, Chelsea Psychology Clinic
„Mit dem Hirnstimulations-Headset von Flow haben unsere hoch angesehenen Fachleute jetzt ein neues Werkzeug, um Depression zu behandeln."
Dr. Corey Keller
Assistant Professor für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften, Stanford University
„Flows Ergebnisse zeigen eine klare Trennung zwischen aktiver und Scheinbehandlung in einer großen, multizentrischen randomisierten kontrollierten Studie ... Eine sehr vielversprechende Entwicklung in der Behandlung psychischer Erkrankungen."
Prof. Allan Young
Lehrstuhl für affektive Störungen, King's College London
„Flows spannende und ermutigende Daten lassen einen echten Fortschritt in der Behandlung von Depression möglich erscheinen ... Eine hilfreiche Maßnahme für viele Menschen mit schwerer Depression."

MEHR ERFAHREN

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Alle Studien zu Flow und tDCS
Stöbere durch über 24 randomisierte kontrollierte Studien, Meta-Analysen und NHS-Auswertungen, mit Zusammenfassungen und Links zu den Originalarbeiten.
Sicherheit, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
Was über 20 Jahre tDCS-Forschung zur Sicherheit sagen, wer Flow nicht verwenden sollte und das vollständige Bild der Nebenwirkungen.
Echte Erfahrungen und Geschichten
Lies Fallberichte, Videogeschichten von Menschen, die die Flow Behandlung abgeschlossen haben, und unsere Bewertungen.

HÄUFIGE FRAGEN

Fragen zur Wissenschaft hinter Flow.

Nein. Die EKT (Elektrokrampftherapie) nutzt Hochspannung, um unter Narkose im Krankenhaus einen Krampfanfall auszulösen. tDCS arbeitet mit einem etwa 400-mal schwächeren Strom, löst keine Krampfanfälle aus und fühlt sich wie ein leichtes Kribbeln an. Es sind völlig verschiedene Behandlungen.

Flow ist die einzige tDCS-Behandlung für zu Hause mit einer randomisierten kontrollierten Studie in Nature Medicine. Sie verbindet das Headset mit einem 10-wöchigen klinischen Protokoll und einer geführten App, statt nur Hardware zu verkaufen. Flow ist außerdem das einzige tDCS-Gerät für zu Hause, das vom NHS eingesetzt wird.

Flow wurde sowohl allein als auch zusätzlich zu Antidepressiva untersucht. In unserer Studie in Nature Medicine erreichten 57 % mit Flow allein eine Remission, mit Antidepressiva zusammen waren es 67 %. Wir behaupten nicht, dass Flow Antidepressiva für alle ersetzt. Für manche tut es das, für andere wirkt es am besten als Ergänzung.

Neuroplastizität braucht Wiederholung, um sich zu festigen. In den ersten drei Wochen entstehen durch häufige Stimulation neue neuronale Muster, mit fünf Sitzungen pro Woche. Die übrigen sieben Wochen festigen diese Muster bei geringerer Häufigkeit, mit drei Sitzungen pro Woche. Diese 10-Wochen-Struktur haben die Studien bestätigt.

Die meisten gehen zur Erhaltung über: 1 bis 2 Sitzungen pro Woche. Manche hören ganz auf. Das Headset bleibt Dir, ohne Abo oder laufende Kosten. In unseren Nachbeobachtungsdaten sprachen 90 % derjenigen, die auf Flow angesprochen hatten, auch sechs Monate später noch an.

[1]

77 % der Anwendenden erleben innerhalb von drei Wochen eine klinisch bedeutsame Verbesserung. Interner Real-World-Evidence-Datensatz von Flow (n=14.383, Stand April 2025); Verbesserung um ≥3 Punkte auf der MADRS-S.

[2]

57,5 % erreichen bis Woche 10 eine Remission. Woodham et al. (2024), Nature Medicine, randomisierte kontrollierte Studie (n=174; MADRS-Remission 57,5 %, p=0,002, NNT=4); gestützt durch internen Real-World-Evidence-Datensatz von Flow. doi:10.1038/s41591-024-03305-y

[3]

Bei rund 95 % treten keine Nebenwirkungen auf; berichtete Nebenwirkungen sind mild und vorübergehend. Interne Sicherheitsdaten von Flow (n=40.000+, Stand Januar 2025).

[4]

In über 20 Jahren tDCS-Forschung wurden keine schweren Nebenwirkungen festgestellt; tDCS wird in klinischen Leitlinien mit Evidenzgrad A für die Behandlung von Depression bewertet. Bikson et al., systematische Übersicht (doi:10.1016/j.brs.2025.01.288); Fachliteraturübersicht der Flow-Evidenzbasis (2023).

[5]

Anwendende berichten über Verbesserungen bei Schlaf, Ängstlichkeit, Konzentration und Energie. Schlaf: jede dritte Person ist nach 1 Woche frei von Schlaflosigkeit, zwei Drittel nach 10 Wochen (OJD 2024, Real-World-Evidence; Remission bei Schlaflosigkeit 36 % in Woche 1, 63 % in Woche 10, n=6.229). Angaben zu Ängstlichkeit, Konzentration und Energie beruhen auf Selbstauskünften von Anwendenden (interne Real-World-Beobachtungen von Flow).